SB400

Mein erster Blitz! Es ist der ganz Kleine Nikon geworden: SB400.

Mehrere Überlegungen haben erst einmal dazu geführt überhaupt einen Blitz zu kaufen:

  • Wenn man den kamerainternen Blitz verwendet, belastet das den Kameraakku. Die Akkuladung brauche ich schließlich für Bilder, also muss die Energie für das Licht woanders her kommen.
  • Man kann indirekt blitzen. Dies geht unter 60,75 und 90° (in der Vertikalen). Damit ist indirektes Blitzen möglich. Wenn man indirekt über die Decke bei hochkant gehaltener Kamera Blitzen möchte, muss man mit ein paar einfachen Bastelarbeiten nachhelfen. Dann gehts auch. (siehe bei Kenrockwell)
  • Der Blitz ist klein und leicht. Ist auch ein sehr angenehmer Punkt. Man kann den Blitz bequem auf die Kamera stecken und merkt kaum den Unterschied im Umgang mit der Kamera. Der Blitz ist so klein, dass er bequem in die Hosentasche passt.
  • Er ist einfach in der Bedienung. Es gibt An, Aus und eine LED als Bereitschaftsanzeige. Der Rest geht automatisch. Die Blitzstärke kann über die Kamera variiert werden.
  • Braucht nur 2 statt 4 Akkus (Größe AA). D.h. man kommt mit weniger Akkus viel weiter. Natürlich ist der kleine Blitz nicht so lichtstark wie seine großen Brüder, aber lichtstärker als der Interne.

Somit ist der Blitz auch ganz schön, wenn man z.B. bei Außenaufnahmen nur etwas Aufhelllicht benötigt. Die Schlepperei wie bei den größeren Blitzgeräten entfällt. Eigentlich habe ich den immer auf der Kamera montiert. Klein und Fein! :-)

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